

21.09.2010
Mark(e) der Vielfalt - Fachkonferenz zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Brandenburg, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)
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19.11.2010
Expertenworkshop zum Beitrag des Ecosystem Service-Ansatzes zur Raum- und Landschaftsplanung, Göttingen
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Das Projekt wird gefördert vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Der Deutsche Naturschutzring und das Forum Umwelt & Entwicklung setzen ihre gemeinsame Arbeit als Projektgruppe unter der aktuellen Präsidentschaft Deutschlands in dem Übereinkommen über die Biologische Vielfalt bis Ende 2010 fort.
Im Bemühen den Rückgang der biologischen Vielfalt zu stoppen, mobilisieren und bündeln Nichtregierungsorganisationen in den letzten Monaten der Vorbereitung alle Energien. Hierfür hat die CBD-Projektgruppe ihre Aufmerksamkeit auf zwei Programme gerichtet. Follow-UP COP9 richtet sich, mit den Themenschwerpunkten Biodiversität und Klimawandel sowie schädliche Subventionen gegen die biologische Vielfalt, an unmittelbar anstehende, politische Entscheidungen. Die Verhandlungen finden bereits im Dezember 2009 auf der 15. Klimakonferenz (COP15) in Kopenhagen statt. Die Ergebnisse werden eine richtungsweisende Rolle in der Entwicklung des Klimas und der Biodiversität spielen. Das Projekt NGO-Begleitung der deutschen CBD-Präsidentschaft hat das Ziel, die deutschen NGOs auf die COP10 vorzubereiten und sie dabei zu unterstützen, sich zu positionieren.
In Vorbereitung auf die 9. Vertragsstaatenkonferenz zu dem Übereinkommen über die biologische Vielfalt und dem 4. Treffen der Mitgliedstaaten des Cartagena-Protokolls über biologische Sicherheit in Bonn wurde mit biodiv-network.de eine Informationsplattform für deutsche NGOs geschaffen.
Die Einrichtung von biodiv-network.de war Teil der Maßnahmen eines Gemeinschaftsprojektes des Deutschen Naturschutzrings (DNR) und des Forums Umwelt & Entwicklung. Hauptzweck der Webseite war der Informationsaustausch zwischen den am Prozess beteiligten Akteuren. Das Projekt war in zwei Themenfelder unterteilt. Der Schwerpunkt des Forums Umwelt & Entwicklung umfasste die Koordination eines nationalen und internationalen Aktionsprogramm der NGOs, während sich der DNR auf den Bereich Öffentlichkeitsarbeit konzentrierte, um den Bekanntheitsgrad und die Ziele der Konvention über biologische Vielfalt bei DNR-Mitgliedsverbänden, Gruppen und Initiativen zu steigern.
